Haus am Waldrand.

Fernblicke, Wald, naturnahe Wiese sind die Hauptthemen des Grundstücks und damit die der Hauskonzeption.

Die Blicke sind manchmal gerahmt, manchmal ganz weit.

Einmal fließen die Übergänge zwischen drinnen und draußen, an anderer Stelle wird die großartige, wilde Natur zum Bild an der Wand. Von dem verglasten Nordgiebel kann man über ganz Weimar schauen, vom Südgiebel in die Krone eines alten Obstbaumes.

Der Grundriss des Wohnbereichs ist offen angelegt, die einzelnen Bereiche sind aber klar von einander getrennt. Nach dem Prinzip ein Raum beherbergt eine Funktion. Sowohl in der Längsachse, als auch in der Querachse gibt es jeweils den absoluten Durchblick.

Das kubische Sockelgeschoss ist ein Kalksandstein-Massivbau, mit einer vorgehängten, Holzfaser gedämmten Holzfassade.

Das Dach und alle Innenwände sind in Holzbauweise erstellt.

Die Innenwände wurden mit Lehm verputzt. 

Sowohl auf der Ostseite als auch auf der Westseite sind Solarpaneele installiert, somit kann die Sonne genau dann eingefangen werden, wenn Energie im Haus benötigt wird.

Der Einzug in ihr Haus hat die Bewohner zu leidenschaftlichen Gärtnern werden lassen.

Die Bepflanzung mit vielen Stauden und die Ergänzung mit ortstypischen Gehölzen lädt die Natur ein, ganz nah ans Haus zu kommen, so verschwimmen die Übergänge von gestalteter zu wilder Natur.

©Bilder und Texte Graw Architekten Auf dem Steinweg 9 in 99425 Weimar. 

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